Die hier zur Verfügung gestellten Informationen werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewählt (News-Artikel), bewertet und generiert (Zusammenfassung von News-Artikeln).Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Haftung für die Auswahl, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.Die Informationen dienen nicht der Anlageberatung und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung oder eine Entscheidungshilfe in rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Belangen dar.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der durch geopolitische Spannungen und Handelsstreitigkeiten bedingten Unsicherheit an den globalen Märkten nahezu unverändert eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4.700 US-Dollar ein Rekordhoch, da Anleger nach sicheren Häfen suchen, während auch Silber einen historischen Höchststand erreichte. Der Schweizer Franken legte als ultimative sichere Währung zu, während der US-Dollar aufgrund des politischen Drucks durch die Drohungen von Präsident Trump, acht EU-Länder wegen Grönland mit Zöllen zu belegen, nachgab. Die asiatischen Märkte tendierten überwiegend schwächer, wobei die Schweizer Märkte etwas besser abschnitten als ihre europäischen Pendants, da Anleger defensive Aktien bevorzugten.
Der DAX bleibt aufgrund erneuter Befürchtungen eines Handelskriegs zwischen den USA und der EU um Grönland unter Druck, wobei die Märkte angesichts der Zollandrohungen von Donald Trump weltweit nachgeben. Investoren flüchten in sichere Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold, während Unternehmen wie Mercedes-Benz ihre Produktionspläne anpassen. Das Weltwirtschaftsforum in Davos dient als Plattform für die Auseinandersetzung mit den Handelsspannungen, wobei die Unternehmensnachrichten gemischt ausfallen, darunter das Umsatzwachstum von OpenAI und die Übernahmeverhandlungen von Henkel.
Der Schweizer Franken hat nach den Zollankündigungen von Präsident Trump deutlich an Wert gewonnen und sich unter den G10-Währungen als bevorzugte sichere Hafenwährung herauskristallisiert. Der Franken legte gegenüber dem Dollar um 0,7 % zu und erreichte gegenüber dem Euro ein Zweimonatshoch. Dabei profitierte er von der geringen Staatsverschuldung der Schweiz (40 % des BIP gegenüber über 100 % in den USA und 250 % in Japan), ihrer politischen Neutralität und ihrer berechenbaren Wirtschaftspolitik. Analysten von Goldman Sachs und anderen Institutionen heben die Korrelation des Frankens mit Gold und seine relative Unabhängigkeit von den aktuellen Zollrunden hervor, wodurch er am meisten von der erhöhten Risikoscheu an den globalen Märkten profitiert.
Der deutsche DAX-Index ist wegen der Angst vor einem Handelskrieg mit den USA wegen Grönland stark gefallen, während der Euro gegenüber dem Dollar überraschend zugelegt hat. Der Anstieg des Euro wird auf „Sell-America”-Geschäfte zurückgeführt, da Investoren nach Trumps Zollandrohungen das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der US-Wirtschaft verlieren. Es wird erwartet, dass die Marktvolatilität anhält, bis es neue Entwicklungen im Grönland-Konflikt und eine mögliche Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu Trumps Zollbefugnissen gibt.
Der Artikel analysiert, wie sich der Territorialstreit um Grönland zu einem potenziellen Finanzkonflikt ausgeweitet hat, wobei Experten vermuten, dass Europa seine Position als größter Gläubiger der USA nutzen könnte, indem es US-Staatsanleihen ins Visier nimmt. Europäische Investoren halten US-Wertpapiere im Wert von 8 Billionen US-Dollar, und jeder koordinierte Kapitalabzug könnte die Kreditkosten der USA erheblich erhöhen. In der Diskussion wird untersucht, ob die EU-Regulierungsbehörden oder Zentralbanken über die Mechanismen des Anleihemarktes Druck ausüben könnten, obwohl praktische und regulatorische Einschränkungen bestehen. Die Situation stellt eine neue Eskalation in den transatlantischen Beziehungen dar, wobei die Zollandrohungen der USA ernsthafte Überlegungen zu finanziellen Gegenmaßnahmen auslösen.
Der US-Dollar schwächte sich ab, da die erneuten Drohungen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump in Bezug auf Grönland die Besorgnis über den Verkauf von US-Vermögenswerten wiederbelebten und damit die Unsicherheit des Marktes hinsichtlich geopolitischer Spannungen und möglicher wirtschaftlicher Auswirkungen widerspiegelten.
Donald Trumps territoriale Ambitionen in Grönland und seine aggressive Handelspolitik führen dazu, dass Investoren das Vertrauen in US-Vermögenswerte verlieren, was zu einer Schwächung des Dollars und der Staatsanleihen führt, während europäische und andere globale Vermögenswerte an Attraktivität gewinnen. Der Artikel argumentiert, dass die USA ihr wertvollstes finanzielles Kapital – Vertrauen – verspielen und Gefahr laufen, dafür jahrzehntelang einen hohen Preis zu zahlen, da Investoren zunehmend aus den amerikanischen Märkten abwandern.
Die Schweizer Aktien eröffneten schwächer, wobei alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich lagen, aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland. Gold erreichte ein Rekordhoch von über 4.700 US-Dollar, da Anleger nach sicheren Häfen suchten, während der Schweizer Franken an Wert gewann. Elf Schweizer Unternehmen erhielten neue Kurszielaktualisierungen, wobei DocMorris nach Erreichen seiner Umsatzziele zulegte. Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Handelsbedenken nach, und das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf geopolitische Spannungen.
Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.
Die Wirtschaft Usbekistans verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum mit einem BIP von über 133 Milliarden Euro, angetrieben durch erhebliche ausländische Investitionen, einen Anstieg der Exporte um 23 % und eine steigende Binnennachfrage. Das Land erzielte bedeutende Fortschritte bei mehreren Wirtschaftsindikatoren, darunter Beschäftigungswachstum, Armutsbekämpfung und verbesserte Bonitätsbewertungen. Umfassende Reformen in den Bereichen Marktliberalisierung, Digitalisierung und Regierungsführung trugen zum Wirtschaftswachstum bei, wobei Prognosen ein anhaltend starkes Wachstum bis 2026 und darüber hinaus erwarten lassen.